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www.ohren-forum.de ECS Dr. Merck, Ear Correction System, Konstanz, Marktstätte 11 Dieses Forum verfolgt den Zweck, die Fadenmethode nach Dr. Merck den traditionellen Methoden gegenüberzustellen und über Erfahrungen mit beiden Operationsverfahren zu berichten.
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Administrator Site Admin
Anmeldedatum: 29.11.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 13.12.2005 17:58 Titel: Die weltweit neue, schonende Fadenmethode nach Merck |
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Dieser Beitrag wurde von Priv.Doz.Dr.med.W.Merck erstellt, der die Ohrenkorrektur mit der Fadenmethode entwickelt und erstmals 1996 angewendet hat.
Die von mir entwickelte neue "Fadenmethode nach Dr. Merck" ist weltweit die erste, wirklich minimal invasive Methode zur Anlegung abstehender Ohren, weil die einzigen Wunden nur noch winzige Nadestiche sind, die nach wenigen Tagen unsichtbar verheilen. Es liegen inzwischen 12- jährige Erfahrungen an über 5000 erfolgreich mit dieser Methode operierten Ohren vor. Nie gab es ernsthafte Komplikationen, wie sie bei den traditionellen Methoden auftreten können. Eine Gegenüberstellung "Fadenmethode - traditionelle Methoden" findet man durch Anklicken der folgenden, blau geschriebenen (Vergleichstabelle). Die Ohren sind hinterher normal belastbar, d.h. alle Bewegungen, die man einem Ohr üblicherweise im Leben zumutet, sind weiterhin möglich. Nie ist bisher ein Faden gerissen, auch nicht bei extremer Bewegung der Ohren, denn es wird ein unzerreisslicher Prolenefaden verwendet. Es können mit dieser Methode alle abstehenden Ohren, ganz gleich wie groß sie sind und wie dick und fest der Knorpel ist, angelegt werden, ebenso alle abstehenden Ohrläppchen. Es gibt kaum eine Altersgrenze. Der jüngste Patient war bisher 5 Jahre, der älteste 86 Jahre alt. Wer die Operation heimlich machen will (was recht oft bei Frauen vorkommt), kann die Ohren gleich nach der Operation unter langer Haarfrisur verstecken. Es gibt keinen Verband mehr, der ja verraten würde, dass man operiert wurde. Gleich nach dem Eingriff fährt man wieder nach Hause. Man kann schon am nächsten Tag wieder zur Arbeit und das Kind in die Schule gehen.
Im Unterschied zu allen traditionellen Methoden wird die Haut bei der "Fadenmethode nach Dr. Merck" überhaupt nicht mehr geschnitten und auch nicht ein Teil derselben entfernt. Der Knorpel des Ohres wird überhaupt nicht mehr freiglegt, er wird auch nicht mehr geritzt, nicht dünner gemacht oder andersartig bearbeitet, wie dies bei den traditionellen Methoden geschieht. Unter örtlicher Betäubung werden nicht auflösbaren Gore-Tex- Fäden mit einer speziellen Ein- und Ausstichtechnik und mit einer sehr dünnen Nadel unter der Haut des Ohres unsichtbar versenkt und dann verknüpft. Mit ihnen wird eine natürlich vorkommende, schwach ausgebildete Ohrfalte, in der Fachsprache Anthelix genannt, stärker gebogen, wodurch das Ohr automatisch in die gewünschte Position rückt. Wenn es die besondere Anatomie des Ohres erforderlich macht, kann mit der Fadenmethode auch eine sehr große Vertiefung des Ohres vor dem Gehörgangseingang (in der Fachsprache großes Cavum conchae genannt) durch Verlagerung der Anthelixfalte in Richtung Gehörgang verkleinert und auch eine stark hervorstehende Antelixfalte abgesenkt werden. Es bedarf hierzu keiner zusätzlichen Schnitte in den Knorpel oder Entfernung von Teilen des Knorpels, wie dies bei den traditionellen Methoden geschieht.
Der Patient kann die Operation mit einem Hand-Spiegel mitverfolgen, die Stellung seiner Ohren millimetergenau mitbestimmen, was mit den herkömmlichen Methoden nicht möglich ist. Er sieht das vollständige Ergebnis sofort nach der Operation. Er darf unmittelbar nach der Operation gleich wieder seine Brille aufsetzen. Die Beschwerden nach dem Eingriff sind so gering, dass der Patient schon am nächsten Tag wieder arbeiten und das Kind wieder zur Schule gehen kann. Es gibt keinerlei sichtbaren Operationszeichen mehr, denn die einzigen Wunden, die er hatte, sind Nadelstiche auf der Ohrmuschelvorder- und rückseite sowie einige winzige Stichincisionen hinten in der Ohrumschlagsfalte. Nadelstiche heilen bekanntlich immer unsichtbar ab. Die Stichincisionen hinterlassen winzige, maximal 3 mm große Narben, die versteckt in einer natürlichen Ohrfalte, der sogenannten Ohrumschlagsfalte, liegen. Das Ergebnis ist immer ein sehr schönes, natürlich aussehendes Ohr, dem niemand ansehen kann, dass es einmal operiert wurde. Es gibt nicht mehr die zahlreichen und mitunter auch gefährlichen Risiken der bisherigen traditionellen Operationen. Mit der Merckschen Faden- Methode operieren wir in unserem Institut in Konstanz seit 12 Jahren und inzwischen auch auf Mallorca. Beide Zentren sind die einzigen in der Welt, die sich ausschießlich nur mit der Anlegung von abstehenden Ohren beschäftigen. Hierdurch ist ein Höchstmaß an Erfahrung und Kompetenz gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Methode, ihre Vorteile im Vergleich zu den traditionellen Methoden und die bisherigen Medienreaktionen in Deutschland, der Schweiz und auf Mallorca sind nachzulesen in der hier anklickbaren Vergleichstabelle und unter www.merck-ecs.com
Verwechslung der "Fadenmethode nach Dr. Merck" mit anderen Methoden, die fälschlicherweise auch Fadenmethoden genannt werden
Um meine Methode von allen anderen Methoden unterscheiden zu können, habe ich ihr im Jahre 1996 den Namen "Fadenmethode" gegeben, ein Begriff, der bis zur Anwendung meiner Methode in der Literatur nicht existierte, der aber auf meine Methode vollkommen zutrifft. Leider wird seither dieser Begriff von Ärzten, die meine Methode nicht genau kennen, verwässert, indem sie ihn einigen traditionellen Methoden zuordnen.
Die "Fadenmethode nach Dr. Merck" wird nämlich oft mit der alten Methode nach Mustardé (s. in diesem Forum unter "Alte Methoden zur Ohranlegung") oder einer Variante derselben verwechselt (z.B. von Prof. Heppt u. Dr. Bucher). Die Mustardé - Methode ist eine blutige offene Technik, bei der die Haut auf der Ohrmuschelrückseite abpräpariert und der Knorpel großflächig freigelegt wird. Sie hat sich nicht durchgesetzt und ist nicht für alle Ohren geeignet, insbesondere, wenn der Knorpel dick und hart ist. Die "Fadenmethode nach Dr. Merck" hat aber nichts mit der Mustardé - Methode zu tun, denn sie ist eine geschlossene, fast unblutige Methode, bei der kein Schnitt gemacht und kein Knorpel freigelegt wird. Sie ist im Unterschied zu der Methode nach Mustardé für alle Ohren geeignet, ganz gleich welche Größe und Form sie haben und wie dick und widerstandsfähig der Knorpel ist. Das liegt daran, dass es jetzt mittels einer neuen, geschlossenen und sehr speziellen Ein- und Ausstichtechnik möglich ist, die Vorder-und Rückseite des Anthelixknorpels mit Fäden vollständig zu umfassen und hier zu verankern, ohne das Ohr aufschneiden zu müssen. Dies ist mit der von Mustardé benutzten Stichtechnik nicht möglich.
Mit den Begriffen "Fadenmethode" und "minimalinvasive Otoplastik" wird von Dr. Benedict und Dr. Pirwitz eine Methode angeboten, bei der über einen Schnitt die Haut untertunnelt, Knorpelhaut abgehoben und dann der Knorpel geritzt wird. Das hat mit der minimal invasiven Vorgehensweise der "Fadenmethode nach Dr. Merck" ebenfalls nichts zu tun.
Andere Ärzte wenden sie so unzureichend und fehlerhaft an, dass sie hierdurch ungewöhnlich viele Komplikationen haben, mit ihr nicht alle Ohren anlegen können und deshalb eine Kombination mit traditionellen Methoden wählen, z.B. Dr. Frank und Dr. Lenze sowie Dr. Vogt (Klinik am Opernplatz, Hannover).
Auch Dr. Hörl und Dr. Rösgen sowie Dr. Dagtekin behaupten in ihrer Homepage, dass sie die Ohren mit der Fadentechnik oder einer sich daraus entwickelten Technik anlegen, machen aber im Widerspruch zu dieser Aussage immer noch lange Schnitte auf der Ohrmuschelrück- oder -vorderseite, die es bei der "Fadenmethode nach Dr. Merck " überhaupt nicht mehr gibt.
Dr. Hörl stellt die Tatsachen total auf den Kopf indem er behauptet, dass sowohl die von mir entwickelte Fadenmethode als auch alle traditonellen Methoden eine Fadenmethode sind, weil bei allen Methoden Fäden verwendet werden.
Die Ärtze Dr. Giebel und Nemecek der Klinik Emotions in der Tschechei werben ebenfalls mit dem Begriff "Fadenmethode" für Ohranlegeoperationen, führen diese aber mit der traditionellen Methode durch.
Um es ganz klar zu sagen: Es gibt nur eine einzige Fadenmethode zur Anlegung von Ohren, und dies ist die von mir entwickelte Mercksche Methode!
Es gibt weltweit keine andere Methode, die so minimal invasiv und risikoarm ist und regelmäßig so schöne und natürliche Ergebnisse hervorbringt wie die Mercksche Methode.
Wer sich also für diese neue, wirklich schonende Fadenmethode interessiert, sollte bei dem Arzt, der zu ihr Stellung nimmt oder behauptet, mit ihr zu operieren, erfragen, ob er wirklich die "Fadenmethode nach Dr. Merck" oder eine andere Fadenmethode meint und ob er von Dr. Merck ein Zertifikat hat, welches ausweist, dass er bei ihm die "Fadenmethode nach Dr. Merck" erlernt hat. Ein Hinweiszeichen, dass nicht nach meiner Methode operiert wird ist, wenn man einen Verband nach der Operation anlegt. Die "Fadenmethode nach Dr. Merck" benötigt keinen Verband. |
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